Hemp Farmers CBD-Öl mit CBG

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Blätter der Hanfpflanze CBD

Cannabidiol – CBD

Cannabidiol oder kurz auch CBD, ist ein Wirkstoff, der in der Cannabis- bzw. Hanfpflanze vorkommt. Das meiste CBD befindet sich dabei in den Blüten. Außer in Cannabis kommen Cannabinoide auch z.B auch im Kakaobaum, Lebermoos, schwarzem Pfeffer, schwarzem Trüffel, Hopfen und Sonnenhut etc. vor.

Insgesamt sind bisher mehr als 100 verschiedene Cannabinoide des Naturprodukts Hanf bekannt. Das nicht psychoaktive Cannabidiol und sein psychoaktiver Gegenspieler Tetrahydrocannabinol (THC) sind dabei die bekanntesten Cannabinoide. Aber in letzter Zeit sorgt auch CBG (Cannabigerol) für immer mehr Aufsehen. CBG ist, wie auch CBD nicht psychoaktiv, macht also nicht „high“. Wobei ein psychoaktives Cannabinoid einen Rausch verursachen kann.

Was ist Cannabidiol -CBD?

Seit die therapeutische und medizinische Wichtigkeit von CBD bekannt ist, sprießen nicht nur die Händler und Hersteller wie Pilze aus dem Boden. Auch immer mehr Studien belegen positive Eigenschaften von Cannabidiol (CBD). In Deutschland und Europa und vielen Ländern der Welt, ist CBD mittlerweile legal.

Cannabidiol kurz CBD ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Immer mehr Menschen entdecken CBD als natürliche, pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Schmerz- und Arzneimitteln. Viele Studien belegen die guten Eigenschaften von CBD. Man sagt Cannabidiol auch nach, dass es schmerzlindernd, schlaffördernd, entspannend und beruhigend wirken kann. Die Medizin erforscht zudem, wie CBD bei Krebs und anderen Krankheiten zum Einsatz kommen kann. Da CBD nicht berauschend wirkt, kann man CBD-Produkte in Deutschland und in Europa legal kaufen.

Was unterscheidet CBD von THC?

CBD sowie auch THC werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Beide Verbindungen interagieren mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System, haben aber sehr unterschiedliche Wirkungen. Während THC psychoaktiv wirkt – also „high“ macht – entsteht bei der Einnahme von CBD kein Rauschzustand. Ergo – ist CBD nicht psychoaktiv. In Europa existiert ein europäischer Samenkatalog, in welchem alle Hanfsamen verzeichnet sind, die für den europäischen Anbau zugelassen sind. Der THC-Anteil darf dabei 0,2% nicht überschreiten und es dürfen nur EU zertifizierte Hanfsamen verwendet werden.

Wie wirkt CBD im Körper? 

Lindert Schmerzen

CBD ist ein vielversprechendes, schmerzlinderndes Cannabinoid. Über die Hälfte aller CBD-Konsumenten nehmen Cannabidiol zur Schmerzlinderung ein. Aber wie wirkt CBD schmerzlindernd? Es bindet sich an den TRPV1-Rezeptor und verhindert so, dass dieser eine starke Schmerzreaktion entwickelt. Deshalb kann man CBD bei Kopfschmerzen, chronischen Schmerzen, Muskelkater und Menstruationsschmerzen einnehmen. 

Reduziert Entzündungen

CBD lindert Entzündungen im Gewebe, indem es die Anzahl der entzündungsfördernden Zytokine durch die Blockierung des TRPV1-Rezeptors reduziert. Außerdem reduziert Cannabidiol durch die Bindung an die CB-Rezeptoren die Tumor-Nekrose-Faktoren (TNF-a) und reaktive Sauerstoffspezies (ROS) – auch vereinfachend als „Sauerstoffradikale“ bezeichnet. Letztere sind Nebenprodukte des Stoffwechsels, die auch als freie Radikale bezeichnet werden. Daher ist CBD auch ein starkes Antioxidans (Oxidationshemmer). CBD wird wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaft gern bei Gelenk- und Rückenschmerzen, Hautproblemen wie Akne, Fieber und anderen entzündlichen Beschwerden eingesetzt.

Verbessert den Schlaf

Das ESC (Endocannabinoidsystem), reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Wenn du seine Funktion mit CBD ergänzt, kannst du Schlaflosigkeit und nächtliches Aufwachen verringern. CBD-Zufuhr vor dem Schlafengehen fördert einen besseren Schlaf. CBD hat also das Potenzial, deinen Schlaf wieder zu normalisieren, wenn du unter Schlaflosigkeit leidest.

Reguliert die Immunreaktion

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass acht immunregulierende Rezeptoren mit CBD interagieren. Dazu gehören CB, TRPV1, FAAH-Rezeptoren und andere. Aber was hat CBD mit der Immunreaktion zu tun? Entzündung ist die Antwort.

Wenn man sich zum Beispiel in den Finger schneidet und eine Infektion bekommt, schwillt die Wunde an und wird rot. Zu diesem Zeitpunkt kämpfen unzählige Immunzellen gegen die Bakterien unter deiner Haut. Indem es entzündungsfördernde Zytokine reduziert, beruhigt CBD dein Gewebe, fördert die Heilung. 

Lindert Stress und Ängste

Cannabidiol lindert Stress bei Menschen mit Angstzuständen. Dies geschieht aufgrund der Interaktion von CBD mit CB1-, CB2- und 5-HT1A-Rezeptoren. So fühlen sich Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) und Angst vor der Öffentlichkeit mit CBD ruhiger und zuversichtlicher.

CBD wirkt nachgewiesenermaßen

  • Antientzündlich/entzündungshemmend
  • Appetitzügelnd
  • Schmerzlindernd
  • Beruhigend
  • Angstlösend
  • Antipsychotisch
  • Zellschützend
  • Krampflösend
  • Antipyretisch (fiebersenkend)
  • Antiemetisch (gegen Übelkeit und Erbrechen)
  • Schlaffördernd
  • Abwehrstärkend
CBD Nebenwirkungen

Wer auf Bio-Qualität und hohe Produktionsstandards bei CBD-Produkten achtet, sollte eigentlich keine Angst vor schädlichen Nebenwirkungen durch den Konsum von CBD haben. Jedoch empfehle ich dir, wenn du dir nicht sicher bist, vor der Einnahme von CBD prophylaktisch deinen Arzt zu konsultieren.

Einige CBD-Konsumenten berichten von Müdigkeit, Mundtrockenheit oder Schwindel.

Vorsicht bei gemeinsamer Einnahme mit anderen Medikamenten. Wegen der möglichen Wechselwirkungen, empfehle ich auch da – vor Einnahme den Arzt zu kontaktieren.

CBD Dosierung

Vorab eine wichtige Anmerkung: Es gibt leider noch nicht genügend gesicherte, wissenschaftliche Forschungsergebnisse, die eine ideale CBD Dosierung ermöglichen. Das macht sich auch auf dem CBD-Markt bemerkbar. Bei dem vielfältigen Angebot an CBD-Produkten, schmeißen die Hersteller nur so mit Dosierungsempfehlungen ums sich.

Dosierung von CBD: Jeder Körper reagiert anders

Wenn CBD, in deinen Körper gelangt, wirkt es auf ein bestimmtes System in deinem Körper. Dem Endocannabinoid-System oder auch ECS. Dieses Endocannabinoid-System, das Menschen und Säugetiere besitzen, reguliert deine Stimmung, deine Schmerzempfindung und Entzündungen im Körper. Auch der Appetit wird über dieses System reguliert. Das ESC sorgt dafür, dass dein Körper im Gleichgewicht bleibt.

Welche Wirkungen CBD auf dich hat und in welcher Stärke es auf dein ESC einwirkt, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • deiner Ernährung
  • deinem Gewicht
  • deinem Metabolismus
  • deiner gesundheitlichen und psychischen Verfassung
  • deinen Genen

Wie bestimme ich die richtige CBD-Dosis für mich?

Schritt 1welche Stärke soll mein Öl haben? So berechnest du wie viel mg CBD-Öl ein Milliliter enthält. Dafür benötigst du:

  • Flaschengröße in ml
  • auf der Flasche angegebenen CBD-Gehalt (500 mg, 1000 mg, 2000 mg etc.)

Mit dieser Formel berechnest du die CBD-Konzentration ganz einfach:

CBD in mg ÷ Flaschengröße in ml = CBD in mg/ml

Wenn zum Beispiel ein Hersteller eine 10 ml Flasche CBD-Öl , mit 1000 mg (10%)CBD verkauft, enthält 1 Milliliter also 100 Milligramm CBD.

Schritt 2wieviel CBD enthält ein Tropfen?

Um herauszufinden, wieviel CBD ein Tropfen deines Öles enthält, wendest du einfach diese Formel an:

Zähle, wieviele Tropfen CBD-Öl eine volle Pipette deines Produktes enthält. Die Pipette enthält z.B. 20 Tropfen und die Flasche enthält 100 mg CBD.

100 mg CBD ÷ 20 Tropfen = 5 mg CBD pro Tropfen

Schritt 3finde die ideale Dosierung

Man kann nicht wirklich eine ideale, auf dich abgestimmte Dosierung empfehlen. Denn wie schon erwähnt, reagiert jeder Körper anders auf CBD.

Deshalb sollte man, vor allem, wenn man CBD Anfänger ist, mit einer niedrigen Dosis beginnen. Man kann dann die Dosis ca. alle drei bis vier Tage um ein paar Milligramm erhöhen.

Studien belegen, dass  auch ein längerer Konsum und hohe Dosen von bis zu 1.500 mg/Tag CBD vom Menschen gut vertragen werden.

CBD kann dich müde machen, deshalb ist zu empfehlen, die ersten Male CBD abends einzunehmen und dann auch nicht unbedingt Auto zu fahren.

So kannst du dich z.B. an eine perfekte Dosierung herantasten:

Tag

mg pro Tag

Tag 1 bis 3

5 – 10 mg pro Tag 

Tag 4 bis 6

15 – 20 mg pro Tag 

Tag 7 bis 9

25 bis 30 mg pro Tag 

Tag 10 bis 12

35 bis 40 mg pro Tag 

…und so weiter…

Natürlich kannst du auch mit einer höheren oder niedrigeren Dosis beginnen. Wie mehrfach erwähnt, reagiert jeder Körper anders und wir können keine Richtlinien vorgeben, sondern dir nur Vorschläge machen.

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