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Husten, Schnupfen – CBD

CBD bei Erkältungen

Wenn die Temperaturen sinken, es morgens neblig und tagsüber grau und regnerisch ist: damit fängt auch die Zeit von Erkältungen, Husten und Schnupfen an. Verbunden mit Kopf- und Gliederschmerzen. Man fühlt sich schlapp, die Hausarbeit bleibt liegen und am liebsten würde man gar nicht zur Arbeit gehen, sondern im Bett bleiben. Wegen der immer noch drohenden Corona-Gefahr wünscht man sich noch weniger als sonst, unter Husten oder Schnupfen zu leiden. Schließlich soll das Immunsystem stark und intakt sein, um die neue Virenbedrohung abzuwehren. Viele Menschen beginnen dann nach Hausmitteln zu recherchieren. Da gibt es so einige. An erster Stelle steht natürlich die Vermeidung. Häufiges Hände waschen und genügend Abstand zu anderen Menschen hilft. Einerseits gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus wie auch gegen die Übertragung einfacher Erkältungserreger. Seit einiger Zeit ist nun aber auch bekannt, dass CBD bei Erkältungen helfen kann. Zahlreichen Studien zufolge kann CBD Öl bei Erkältung helfen. 

Symptome einer Erkältungskrankheit

Die Symptome einer Erkältung treten normalerweise ein bis drei Tage nach dem Kontakt mit einem Erkältungsvirus auf. Anzeichen und Symptome, die von Person zu Person variieren können, können sein:

  • Laufende oder verstopfte Nase
  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Stau
  • Leichte Gliederschmerzen oder leichte Kopfschmerzen
  • Niesen
  • Leichtes Fieber
  • Allgemeines Unwohlsein

Der Ausfluss aus Ihrer Nase kann anfangs klar sein und dicker und gelb oder grün werden, wenn eine gewöhnliche Erkältung ihren Lauf nimmt. Dies bedeutet normalerweise nicht, dass Sie eine bakterielle Infektion haben.

Wie erkennt man den Unterschied zwischen Erkältung und Grippe?

Da Erkältungen und Grippe viele Symptome gemeinsam haben, kann es schwierig (oder sogar unmöglich) sein, den Unterschied zwischen ihnen allein anhand der Symptome zu erkennen. Spezielle Tests können feststellen, ob eine Person an Grippe erkrankt ist.

Was sind die Symptome einer Grippe im Vergleich zu den Symptomen einer Erkältung?

Die Grippesymptome  können Fieber oder Fieber/Schüttelfrost, Husten, Halsschmerzen, laufende oder verstopfte Nase, Muskel- oder Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Erschöpfung (Müdigkeit) umfassen. Erkältungssymptome sind in der Regel milder als die Symptome einer Grippe. Menschen mit Erkältungen haben häufiger eine laufende oder verstopfte Nase. Erkältungen führen in der Regel nicht zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen.

7 Gründe, warum Sie häufig erkältet sind

Sie sind Raucher

Ein Grund, warum Sie sich häufig erkälten, ist das Rauchen.. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Chemikalien verändern die natürliche Reaktion des Immunsystems, indem sie es schwächen. „Es wirkt sich direkt auf die Zellen des Immunsystems aus, was dazu führt, dass man häufiger an Erkältungen erkrankt“. Außerdem, schädigt Rauchen vorübergehend die winzigen Härchen in den Atemwegen, die normalerweise dazu beitragen, Schleim und Ablagerungen, die Keime transportieren, auszuscheiden. „Durch die Schädigung dieser Haare erhöht sich das Risiko, an Atemwegsinfektionen wie Erkältungen zu erkranken Um häufigen Erkältungen vorzubeugen, sei es am besten, ganz mit dem Rauchen aufzuhören. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Raucherentwöhnung und die Möglichkeiten, die Sie haben, um sich das Rauchen abzugewöhnen.

Ihre Hygiene ist mangelhaft

Händewaschen: Waschen Sie sich am besten die Hände, nachdem Sie sich an öffentlichen Orten aufgehalten haben. Sind Sie kein eifriger Händewäscher oder schrubben Sie sich nur in der Dusche? Wenn Sie es mit der Hygiene nicht so genau nehmen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie regelmäßig Schnupfen haben.

Wenn Sie sich nicht an strenge Handhygiene halten, schaffen Sie ein Umfeld, das die Voraussetzungen für wiederkehrende Infektionen wie Erkältungen schafft. Das liegt daran, dass sich Erkältungsviren leicht verbreiten können, vor allem, wenn man die Handhygiene vernachlässigt.

Sie sind gestresst

Stress kann die Fähigkeit des Immunsystems zur Bekämpfung von Infektionen schwächen, indem er die Zahl der Immunzellen verringert und die Reaktion des Immunsystems auf Infektionen abschwächt. Um die Zahl der Erkältungen zu verringern, sollten Sie einige der Stressfaktoren in Ihrem Leben beseitigen. Vielleicht sollten Sie auch stressreduzierende Praktiken wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeitstechniken in Erwägung ziehen, die Ihnen helfen, mit Stress umzugehen.

Sie leiden unter Schlafmangel

Schlechte Schlafgewohnheiten können zu einem geschwächten Immunsystem führen. Wachen Sie ausgeruht auf und sind bereit, den Tag zu beginnen, oder spielen Sie mit Ihrem Wecker das „Snooze“-Spiel? Wenn Sie nicht die empfohlenen sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht bekommen, erhöhen Sie möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, dass Sie krank werden. Die Auswirkungen von Schlafmangel gehen über das Gefühl chronischer Müdigkeit und Lethargie hinaus. Schlafmangel wird mit einem schwächeren Immunsystem und einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungen in Verbindung gebracht. Deshalb sollten Sie sich gute Schlafgewohnheiten aneignen, um jede Nacht einen guten Schlaf zu bekommen.

Sie ernähren sich nicht gesund

Wenn Sie sich ungesund ernähren, ist Ihr Immunsystem wahrscheinlich schwächer als ideal und Sie fangen sich leicht Erreger ein. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie Zucker und verarbeitete Lebensmittel meiden, die beide die Immunfunktion beeinträchtigen können. Stattdessen sollten Sie nährstoffreiche Vollwertkost zu sich zu nehmen.

Sie bewegen sich nicht genug an der frischen Luft

Wenn Sie aufgrund der bitteren Kälte mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen oder sich einfach mehr als sonst drinnen aufhalten, könnten Sie häufiger an Erkältungen leiden. In den kälteren Monaten halten sich die Menschen mehr in Innenräumen auf, was zu mehr Kontakt mit Menschen und der Verbreitung von Keimen führt. Kältere Temperaturen können das Immunsystem verlangsamen, was es leichter macht, krank zu werden. Außerdem ist man drinnen mehr Staub ausgesetzt, was Allergien auslösen kann, die sich oft wie eine Erkältung anfühlen.

Sie haben ein geschwächtes Immunsystem

Wer ein geschwächtes Immunsystem hat, ist einem höheren Risiko ausgesetzt, gesundheitliche Probleme wie eine Erkältung zu bekommen. Neben wiederkehrenden Lungenentzündungen, Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündungen treten bei einem geschwächten Immunsystem auch häufig Erkältungen auf.

Entzündungshemmende Potential der Cannabispflanze

Leider lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Die typischen Symptome einer Erkältung wie Halsschmerzen oder laufende Nase sind auf eine Entzündung der Nasen- und Rachenschleimhaut zurückzuführen. Und genau solcherlei Entzündungen können Cannabinoide vorbeugen: Das entzündungshemmende Potential der von der Cannabispflanze produzierten Moleküle ist in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen worden.

So veröffentlichte das European Journal of Pharmacology 2019 eine Forschungsarbeit, in der die Auswirkungen von CBD auf die Entzündung von Atemwegen untersucht wurde. Cannabidiol verringerte in diesem Fall nicht nur die Entzündungssymptome, sondern verbesserte sogar die Lungenfunktion. Die Forscher gehen davon aus, dass CBD die CB1- und CB2-Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems positiv stimuliert und so gegen die Erkrankung der Atemwege hilft.

CBD hilft gegen Lungenentzündung

Schon 2015 hatte eine weitere Studie gezeigt, dass CBD gegen Lungenentzündung hilft, eine starke entzündungshemmende Wirkung hat und auch die Lungenfunktion deutlich verbesserte.

Auch bei anderen Symptomen einer Erkältung können Cannabinoide hilfreich sein: CBD und CBG helfen oral verabreicht nicht nur unmittelbar gegen Schmerzen, die bei jeder schweren Erkältung entstehen. Die Cannabinoide helfen vor allem auch beim Ein- und Durchschlafen. So können Sie einer Erkältung nicht nur vorbeugen (Schlafmangel führt nachweislich zu einer Schwächung des Immunsystems und somit auch zu einer größeren Anfälligkeit), sondern dem Körper auch helfen, sich durch guten und durchgehenden Schlaf selbst zu heilen und schneller zu gesunden.

CBD gegen Erkältungen eine super Ergänzung

Eine Erkältung mit Halsweh, Schnupfen, Husten und leichtem Fieber kann in den meisten Fällen mit CBD Öl und ergänzend mit frei erhältlichen Medikamenten selbst behandelt werden. Kommen jedoch schwerere Symptome wie Fieber über 39 °C, Schüttelfrost, schwere Kopfschmerzen, Halssteifheit, Erbrechen oder Schmerzen in der Brust dazu, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da eine Infektion mit Influenza-Viren oder eine Lungenentzündung vorliegen könnte.

Unsere hochwertigen CBD- und CBG-Vollspektrum Öle sind aus biologischem Anbau. Sie können gerade durch die Kombination der beiden Inhaltsstoffe Cannabidiol und Cannabigerol besonders wirksam vor Erkältungen schützen. So können die schlimmsten Symptome gelindert werden. Stärken Sie mit der Kraft der natürlichen Hemp Farmers Produkte Ihr Immunsystem. Schonend und ohne Nebenwirkungen!

Cannabis ist kein Wundermittel und hilft nicht allen Patienten! 

Bildquelle: shutterstock.com, Creativan 1752820403er