Gerade jetzt, in den grauen und von Corona überschatteten Wintertagen, fühlen sich viele deprimiert, antriebslos und niedergeschlagen. Damit sich diese ersten Anzeichen nicht in eine ernsthafte Depression verwandeln, können die Cannabinoide CBD und CBG helfen.

Depressive Störungen sind der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge die zweithäufigste Volkskrankheit, weltweit leiden mittlerweile circa 350 Millionen Menschen unter einer Depression.

Meist hilft bei der Behandlung von Depressionen nur der Einsatz von Antidepressiva – auch wenn diese oft Nebenwirkungen wie Übelkeit, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden sowie sexuelle Probleme auslösen.

Viele Betroffene setzen deshalb mittlerweile zusätzlich auf pflanzliche Alternativen wie CBD und CBG. Zwar gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse, doch einige wissenschaftliche Studien haben positive Auswirkungen der beiden Cannabinoide beim Einsatz gegen Depressionen gezeigt.

Dabei scheinen die Cannabinoide mit der Aufnahmefähigkeit von Serotonin im Gehirn in Verbindung zu stehen. Ein Mangel des sogenannten Glückshormons spielt bei der Entstehung von Depressionen eine entscheidende Rolle.

Neben verschiedenen erfolgsversprechenden Studien, darunter einer Vergleichsstudie der Universität von Rio de Janeiro, zeigen vor allem auch die Erfahrungsberichte Betroffener die Wirksamkeit von CBD und CBG bei der Bekämpfung von Depressionen.

Der positive Effekt der Hanfinhaltsstoffe dürfte vor allem auf die angstlösende Wirkung von Cannabigerol und Cannabidiol zurückzufähren sein, die in zahlreichen Studien belegt wurde.

Zudem sind die beiden Wirkstoffe der Hemp Farmers-Öle einem tiefen und durchgehenden Schlaf förderlich, was als wichtiger Faktor für das Wohlbefinden und innere Ausgeglichenheit gilt.

Die generelle Entspannung, von der viele Konsumenten von CBD- und CBG-Öl berichten, könnte dazu beitragen, Depressionen wirksamer zu bekämpfen – oder sie im Idealfall gar nicht erst entstehen zu lassen.

Denn die CBG-CBD-Öle von Hempfarmers eignen sich unseren Kunden zufolge als milde und gut verträgliche Stimmungsaufheller. Deshalb gilt es, vorzusorgen und bei ersten Anzeichen von deprimierter Stimmung mit der Einnahme von CBG und CBD zu beginnen. So verwandelt sich Niedergeschlagenheit und Traurigkeit im besten Falle gar nicht erst in eine chronische Depression.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Sie bereits chemisch hergestellte und verschreibungspflichtige Antidepressiva zu sich nehmen: Cannabinoide können zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamente führen. Fragen Sie deshalb zunächst Ihren Arzt, ob die verschriebenen Medikamente zusammen mit CBD und CBG eingenommen werden können.

 

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