Hemp Farmers CBD-Öl mit CBG

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Inhaltsstoffe

WISSENSWERTES ÜBER DIE INHALTSSTOFFE DER CBD ÖLE

Hanf (Cannabis) ist eine seit Jahrtausenden bekannte Nutzpflanze. Hanf besitzt verschiedenen Wirkstoffe. Die Hanf-Pflanze kann zu einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte verarbeitet werden. Biologen unterscheiden die beiden Arten Cannabis Sativa und Cannabis Indica.

2800 V. CHR. VERWENDETEN DIE CHINESEN SCHON HANF

Die Chinesen stellten aus den Fasern der Pflanze schon im Jahr 2800 v. Chr. Seile her. Aber erste Funde von aus Hanf hergestellten Textilien in Deutschland stammen aus dem Jahr 500 v. Chr. Auch zu medizinischen Zwecken wurde die Pflanze früh eingesetzt. Im asiatischen Raum kamen ihre Blüten schon vor Jahrtausenden sowohl zur Behandlung von Epilepsie als auch zur Schmerzlinderung zum Einsatz.

CANNABIS IST JEDOCH NICHT GLEICH CANNABIS

Für viele Menschen ist Cannabis jedoch gleichbedeutend mit Marihuana. Den Blüten weiblicher Hanfpflanzen. Aber deren Konsum eine berauschende Wirkung hat.

Dieser Rausch wird durch Tetrahydrocannabinol (THC) ausgelöst. Dem wohl bekanntesten Wirkstoff der Cannabispflanze. Aber Hanfpflanzen enthalten neben dem psychoaktiven THC doch aber noch mehr. Nämlich noch über 100 andere sogenannte Cannabinoide. Also chemische Verbindungen. Und diese wirken gänzlich anders  als THC.

Wie schon erwähnt werden Sie jedoch aber von unserem Öl ganz sicher nicht “high”. Für die Gewinnung von Hemp Farmers verwenden wir sogenannten Nutzhanf. Der enthält weniger als 0,2% THC. Insofern hat es keinerlei Auswirkungen auf Ihren Bewusstseinszustand oder Ihre Zurechnungsfähigkeit. Bei Hemp Farmers stehen zwei ganz andere Bestandteile der Hanfpflanze im Mittelpunkt: Die Cannabinoide CBD und CBG

Hemp Farmers Gründerin Sylvia Nowel im Gewächshaus mit einer Cannabispflanze

WAS GENAU SIND CANNABINOIDE UND WIE WIRKEN SIE?

Eines der erstaunlichsten Ergebnisse der neueren Forschung, war die Entdeckung des Endocannabinoid-Systems im menschlichen Körper: Unser Nervensystem verfügt über Rezeptoren (Empfänger) für sogenannte Endocannabinoide. Diese vom Körper selbst hergestellten, cannabis-ähnlichen Moleküle docken an den Rezeptoren an. Sie haben ähnliche pharmakologische Eigenschaften, wie die aus der Pflanze gewonnenen Cannabinoide (Phytocannabinoide).

In der chinesischen Medizin wurde Hanf schon vor rund 5000 Jahren als Heilpflanze eingesetzt. Die neuzeitliche wissenschaftliche Erforschung der Heilkräfte von Cannabis steckt im Vergleich dazu noch in den Kinderschuhen. Erst in den 1960er Jahren gelang es Wissenschaftlern, einzelne Inhaltsstoffe der Pflanze (Cannabinoide) zu isolieren und deren Wirkung zu untersuchen.

Die beiden bisher am besten erforschten Cannabinoid-Rezeptoren werden als CB1 und CB2 bezeichnet

 

Die beiden bisher am besten erforschten Cannabinoid-Rezeptoren werden als CB1 und CB2 bezeichnet. Der CB1-Empfänger befindet sich vorwiegend in Nervenzellen des Gehirns. Aber auch im Darm. CB2-Rezeptoren sind vor allem auf den Zellen des Immunsystems zu finden. Beide Rezeptoren sorgen im Zusammenspiel mit den Endocannabinoiden, für die Regulierung grundlegender Abläufe in unserem Körper.

So wirken sich die körpereigenen chemischen Botenstoffe beispielsweise auf Schmerzempfinden oder Emotionen wie das Empfinden von Angst aus. Endocannabinoide können die Kommunikation zwischen Neuronen beeinflussen und somit unter anderem das Schmerzempfinden “dämpfen”.

Wenn das Endocannabinoid-System aus dem Gleichgewicht gerät, können pflanzliche Cannabinoide helfen, für Ausgleich zu sorgen. Das große Potenzial der verschiedenen Cannabinoide für die Verbesserung der Gesundheit sind dabei zwar noch lange nicht abschließend erforscht. Jedoch die Zahl der  positiven Studien nimmt immer mehr zu.

So bestätigten die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Arzneimittelkomission der deutschen Ärzteschaft schon 2008 bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag:

„Der Nutzen einer Therapie mit Cannabinoiden ist für einige medizinische Indikationen durch kontrollierte Studien dargestellt worden,
in denen überwiegend standardisierte und/oder synthetische Cannabinoidpräparate verwendet wurden.
Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei Patienten, die unter einer konventionellen Behandlung keine ausreichende Linderung von Symptomen wie Spastik, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Appetitmangel haben, sinnvoll sein“.