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UNSERE CBD ÖLE

Hemp Farmers ist in fünf verschiedenen Dosierungen erhältlich.

Sie erhalten alle Öle Europaweit per DHL oder auf Mallorca in Port d’Andratx:
Fisio Port Andratx – C./ de Pescadores 3, 07157 Port d’Andratx

Hemp Farmers - 5% CBD Öl mit 5% CBG

Hemp Farmers
5% CBD mit
5% CBG

59,- €

Hemp Farmers - 10% CBD Öl mit 5% CBG

Hemp Farmers
10% CBD mit
5% CBG

109,- €

Hemp Farmers - 15% CBD Öl mit 5% CBG

Hemp Farmers
15% CBD mit
5% CBG

119,- €

Hemp Farmers - 20% CBD Öl mit 5% CBG

Hemp Farmers
20% CBD mit
5% CBG

129,- €

Hemp Farmers - 25% CBD Öl mit 10% CBG

Hemp Farmers
25% CBD mit
10% CBG

179,- €

Wissenswertes über die Inhaltsstoffe

Hanf

Hanf (Cannabis) ist eine seit Jahrtausenden bekannte Nutzpflanze, die zu einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte verarbeitet werden kann. Biologen unterscheiden die beiden Arten Cannabis Sativa und Cannabis Indica.

Die Chinesen stellten aus den Fasern der Pflanze schon im Jahr 2800 v. Chr. Seile her, erste Funde von aus Hanf hergestellten Textilien in Deutschland stammen aus dem Jahr 500 v. Chr. Auch zu medizinischen Zwecken wurde die Pflanze früh eingesetzt, im asiatischen Raum kamen ihre Blüten schon vor Jahrtausenden zur Behandlung von Epilepsie oder zur Schmerzlinderung zum Einsatz.

Für viele Menschen ist Cannabis gleichbedeutend mit Marihuana, den Blüten weiblicher Hanfpflanzen, deren Konsum eine berauschende Wirkung hat.

Dieser Rausch wird durch Tetrahydrocannabinol (THC), dem wohl bekanntesten Wirkstoff der Cannabispflanze, ausgelöst. Doch Hanfpflanzen enthalten neben dem psychoaktiven THC mehr als 100 andere sogenannte Cannabinoide, also chemische Verbindungen, die gänzlich anders wirken als THC.

Wie schon erwähnt werden Sie von unserem Öl ganz sicher nicht “high”: Für die Gewinnung von Hemp Farmers verwenden wir sogenannten Nutzhanf. Der enthält weniger als 0,2% THC und hat somit keinerlei Auswirkungen auf Ihren Bewusstseinszustand oder Ihre Zurechnungsfähigkeit. Bei Hemp Farmers stehen zwei ganz andere Bestandteile der Hanfpflanze im Mittelpunkt: Die Cannabinoide CBD und CBG

Was sind Cannabinoide und wie wirken Sie?

Cannabinoide

In der chinesischen Medizin wurde Hanf schon vor rund 5000 Jahren als Heilpflanze eingesetzt. Die neuzeitliche wissenschaftliche Erforschung der Heilkräfte von Cannabis steckt im Vergleich dazu noch in den Kinderschuhen. Erst in den 1960er Jahren gelang es Wissenschaftlern, einzelne Inhaltsstoffe der Pflanze (Cannabinoide) zu isolieren und deren Wirkung zu untersuchen. Eines der erstaunlichsten Ergebnisse der neueren Forschung war die Entdeckung des Endocannabinoid-Systems im menschlichen Körper: Unser Nervensystem verfügt über Rezeptoren (Empfänger) für sogenannte Endocannabinoide. Diese vom Körper selbst hergestellten, cannabis-ähnlichen Moleküle docken an den Rezeptoren an und haben ähnliche pharmakologische Eigenschaften wie die aus der Pflanze gewonnenen Cannabinoide (Phytocannabinoide).

Wie wirken Cannabinoide?

Die beiden bisher am besten erforschten Cannabinoid-Rezeptoren werden als CB1 und CB2 bezeichnet. Der CB1-Empfänger befindet sich vorwiegend in Nervenzellen des Gehirns, aber auch im Darm. CB2-Rezeptoren sind vor allem auf den Zellen des Immunsystems zu finden. Beide Rezeptoren sorgen im Zusammenspiel mit den Endocannabinoiden für die Regulierung grundlegender Abläufe in unserem Körper.

So wirken sich die körpereigenen chemischen Botenstoffe beispielsweise auf Schmerzempfinden oder Emotionen wie das Empfinden von Angst aus. Endocannabinoide können die Kommunikation zwischen Neuronen beeinflussen und somit unter anderem das Schmerzempfinden “dämpfen”.

Wenn das Endocannabinoid-System aus dem Gleichgewicht gerät, können pflanzliche Cannabinoide helfen, für Ausgleich zu sorgen. Das große Potenzial der verschiedenen Cannabinoide für die Verbesserung der Gesundheit sind dabei zwar noch lange nicht abschließend erforscht, doch die Zahl der  positiven Studien nimmt immer mehr zu.

So bestätigten die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Arzneimittelkomission der deutschen Ärzteschaft schon 2008 bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag:

„Der Nutzen einer Therapie mit Cannabinoiden ist für einige medizinische Indikationen durch kontrollierte Studien dargestellt worden, in denen überwiegend standardisierte und/oder synthetische Cannabinoidpräparate verwendet wurden. Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei Patienten, die unter einer konventionellen Behandlung keine ausreichende Linderung von Symptomen wie Spastik, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Appetitmangel haben, sinnvoll sein“.

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